Veröffentlicht am

Im Interview: Ute Bella Donner

Der Interviewer: Wir sind durch ein ganz bestimmtes Bild auf dich aufmerksam geworden. Es ist in einem Youtube Video zu Hans Eckhardt Wenzels Lied „Sie werden kommen“ hinterlegt. Es zeigt eine sehr interessante Sichtweise auf einen Hinterhof. Wie ist das Bild entstanden? Was war deine Inspiration? Dieser Wenzel Song? Oder kam das erst danach? Ute Bella Donner: In diesem Fall…

Read more / Weiterlesen

Veröffentlicht am

Im Interview: Jördis Lehmann

Der Interviewer: Deine Figuren, die du kreierst sind ja so richtig beeindruckend, sehr lebendig, zum Teil auch riesengroß. Wie lange brauchst du in der Regel für so eine Arbeit, für solch eine lebensgroße Plastik? Jördis Lehmann: Dankeschön. Dafür gibt es keine Regel, das ist ja das Schöne. Meist brauche ich länger als gedacht. Zwischen ein paar Tagen und mehreren Monaten ist alles möglich, je nach…

Read more / Weiterlesen

Veröffentlicht am

Im Interview: Pavel Feinstein

Der Interviewer:  Ein Ausspruch von dir ist in einem Begleitkatalog zu finden. Er lautet: „Meinen Eltern, die noch immer hoffen, dass aus mir was wird“. Neben einer gewissen Selbstironie lässt der Satz ja auch darauf schließen, dass du dich sehr frühzeitig schon, vielleicht schon in der Kindheit intensiv mit bildender Kunst auseinandergesetzt hast. Gab es ein entscheidendes Erlebnis, eine Erfahrung,…

Read more / Weiterlesen

Veröffentlicht am

Im Interview: Kommissar Hjuler

Der Interviewer: Asylum lunaticum, das Irrenhaus. Dieses ist mir zuerst aufgefallen. Ganz im Besonderen die in diesem Irrenhaus beheimateten Figuren, Figurenteile und Assemblagen. Eine große Fülle, eine Flut von Eindrücken, die dem Rezipienten da entgegen schlägt. Nachktheit, Zerstörtheit und auch eine große Verwundbarkeit, die sich dort Bahn bricht. Dies ist zumindest mein Eindruck. Welches ist dein Lieblingszimmer im Asylum lunaticum…

Read more / Weiterlesen

Veröffentlicht am

Im Interview: Mario Purkathofer

Mario Purkathofer

Der Interviewer: Wie bist du zur Bildenden Kunst gekommen? Gab es ein Schlüsselerlebnis oder war der Künstlerberuf schon immer dein innigster Wunsch? Mario Purkathofer:  Urpsrünglich sollte ich Architekt werden. Da ich aber wenig Lust hatte Einfamilienhäuser für andere Leute zu zeichnen, entschied ich mich für ein Studium der Bildhauerei in Linz und gegen Sophokles, Fo und ein Schauspielstudium in Graz.…

Read more / Weiterlesen

Veröffentlicht am

Im Interview: Wolf-Dieter Köpfer

wolf-dieter-koepfer

Der Interviewer: Wenn man deine Bilder ansieht, so ist auffällig, dass die dargestellten Personen seltsam isoliert scheinen, auch wenn sie oft als Duo oder in Gruppen angeordnet sind. Frauen überwiegen in der Darstellung. Hat das eine Bedeutung oder passiert es einfach so, während du an einem Bild arbeitest? Wolf-Dieter Köpfer: Mein Grundthema ist die Einsamkeit des Menschen und dabei unterscheide…

Read more / Weiterlesen